Medien
Über Götz W. Werner erscheinen wöchentlich Medienbeiträge. Die wichtigsten Beiträge aus Presse, Radio und Fernsehen sind hier zusammengefasst.
«Wenn wir die Zukunft gestalten wollen, müssen wir Utopien diskutieren.»
15.05.2012
Im Video-Interview mit dem Oldenburger Lokalteil spricht Götz W. Werner darüber, was das bedingungslose Grundeinkommen verändern würde – wie beispielsweise: «Es würde enorm das persönliche Bewusstsein fördern: Was will ich denn eigentlich im Leben.» Denn: «Eine Biografie zu gestalten, ist eine sozial-künstlerische Veranstaltung.»
Und er spricht darüber, wie Neues realisiert werden kann: «Wenn die Gesellschaft das Neue lang genug diskutiert hat, sich damit auseinandergesetzt hat, ist das Neue realisierbar. In unserer Gesellschaft können wir nur Dinge realisieren, die die Gesellschaft verstehen kann»
Pointiert formuliert er: «Wir werden auch später mal nicht mehr von Arbeitsgesellschaft sprechen, sondern von Tätigkeitsgesellschaft.»
«Die Utopien von heute sind die Realitäten von morgen.»
08.05.2012
Im Gespräch mit dem Badischen Tagblatt spricht Götz W. Werner über Kundenorientierung, über die Erneuerung der Gesellschaft aus der Kultur und über das neue Lebensgefühl, das durch das bedingungslose Grundeinkommen ermöglicht würde.
«Er verkauft uns nichts, sondern fordert auf zum klaren Denken.»
04.05.2012
Blogger Karl Wilhelm Goebel berichtet eindrücklich von Götz W. Werners Vortrag «1.000 Euro für jeden - Freiheit, Gleichheit, Grundeinkommen» in Hannover am 3. Mai. Darin schreibt der Blogger unter anderem: «Wenn Sie Gelegenheit haben, sich mit dem Themenkreis ‹Bedingungsloses Grundeinkommen› zu beschäftigen: Tun sie es, denn die Chancen seiner Realisierung sind keine Illusion.»
«Nur was vorstellbar ist, ist auch umsetzbar.»
23.04.2012
«Wenn die Menschen sich nicht vorgestellt hätten, dass ein Mensch fliegen kann, gäbe es bis heute keine Flugzeuge.» Götz W. Werner im Gespräch mit der Online-Jugendzeitung punkt.blogsport.de
Sinnstiftung als Unternehmensaufgabe
20.04.2012
„Alles, was wir im Miteinander tun, muss dem Menschen als Zweck dienen.“ Götz W. Werner im Video-Interview für "Faktor A", dem Online-Journal der Arbeitsagentur. Zu finden auf den Seiten 29 und 30.
Frage: «Es geht also um den Weg von der Fremd- zur Selbstbestimmung?» Antwort: «Ja!»
12.04.2012
Johannes Stüttgen und Götz W. Werner gemeinsam in Düsseldorf: Über die Begegnung am Omnibus für direkte Demokratie und die Vortragsveranstaltung «Demokratie neu denken. Der neue Arbeitsbegriff und das Grundrecht auf Einkommen» in der Berger Kirche berichtet Marcus Klug auf Duesseldorf-aktiv.net. Eine schöne Schilderung über die Veranstaltungen. Lesen lohnt sich!
«Der Mensch ist ein Tätigkeitswesen, hat Gestaltungswillen, will seine Spuren hinterlassen.»
10.04.2012
Im Gespräch mit der Mainpost erläutert Götz W. Werner, wie das bedingungslose Grundeinkommen einen größeren individuellen Gestaltungsspielraum und den Weg für gesellschaftliche Veränderungen öffnen könnte: «Der Mensch ist so veranlagt, dass er arbeiten will. [...] Er ist kein Tier, das nur darauf wartet, etwas zum Fressen zu erhaschen.» Hier geht es zu dem Interview:
Grundeinkommen als Folge unternehmerischer Erfahrung
02.04.2012
Zwei mal Enno Schmidt im Gespräch mit Götz W. Werner: Im Februar 2012 in Basel: Es geht um die Frage, welche unternehmerische Erfahrungen Götz W. Werner zum Grundeinkommen geführt haben und um die Frage, was für Götz W. Werner Führung ist. Zum Beispiel: «Führung ist erst dann legitim, wenn sie zum Ziel hat, dass der andere sich selbst führt.»
Im März 2012 in Dornach: «Die Wirtschaft hängt davon ab, wie viel Initiative ergriffen wird. Weil das Grundeinkommen Raum gibt, Initiative zu ergreifen, wird die Wirtschaft prosperieren.», so Werner kurz und knapp. Des weiteren geht es um den geschichtlichen Zusammenhang der Idee des Grundeinkommens, um Bezüge zur anthroposophischen Geisteswissenschaft und um die Frage, warum die Trennung von Arbeit und Einkommen wichtig ist: «Wenn ich kein Einkommen habe, kann ich nicht leben. Wenn ich nicht leben kann, kann ich nicht arbeiten. Wenn ich mich entwickeln will, brauche ich die Arbeit.» Götz W. Werner.
Götz W. Werner im Interview mit dem Trierischen Volksfreund
30.03.2012
Verena Schüller vom Trierischen Volksfreund im Gespräch mit dem dm-Gründer: «Mangelt es in unserer Gesellschaft an Solidarität füreinander? Götz W. Werner: Es ist eine permanente Notwendigkeit, Gemeinschaft zu stiften. Wir leben sozusagen, um das Soziale auszubilden. Unsere Epoche hat folgende Aufgabe: lernen der sozialen Kunst.» Hier geht es weiter mit dem Interview.
«Das bedingungslose Grundeinkommen macht nicht faul»
25.03.2012
Götz W. Werner setzt sich schon lange für eine wissenschaftliche Bearbeitung des Themas Bedingungsloses Grundeinkommen ein. So mitreißend und nachvollziehbar wie in dem jüngst erschienenen Interview der «Zeit» mit Prof. Wehner und Dr. Liebermann an der ETH Zürich war die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Grundeinkommen aber noch nie.
Theo Wehner lehrt Psychologie der Arbeit, Sascha Liebermann ist Soziologe. Beide haben, was einen Wissenschaftler auszeichnet: Freude am Denken und am Beobachten, keine Freude an Vorurteilen aus konstruierten Vorstellungen. Wissenschaftlich betrachtend, also die Wirklichkeit in Betracht ziehend, kommen die beiden dazu, ein bedingungsloses Grundeinkommen viel weniger utopisch zu finden als die Argumente dagegen. Wissenschaftlich betrachtet ist ein bedingungsloses Grundeinkommen eine Entsprechung zum Bürgerstatus, eine Entsprechung zum technologischen Fortschritt, zu dem, was Arbeit ausmacht und zur Demokratie. Es ist erfrischend im Interview zu erleben, dass eine Betrachtung von Arbeit und demokratischer Gesellschaft in wissenschaftlicher Methode heute zu einem bedingungslosen Grundeinkommen führt. Das Interview führte Max Neufeind mit kritischen Fragen.
Hier geht's zum Interview.






