Medien
Über Götz W. Werner erscheinen wöchentlich Medienbeiträge. Die wichtigsten Beiträge aus Presse, Radio und Fernsehen sind hier zusammengefasst.
«Die Utopien von heute sind die Realitäten von morgen.»
08.05.2012
Im Gespräch mit dem Badischen Tagblatt spricht Götz W. Werner über Kundenorientierung, über die Erneuerung der Gesellschaft aus der Kultur und über das neue Lebensgefühl, das durch das bedingungslose Grundeinkommen ermöglicht würde.
Sinnstiftung als Unternehmensaufgabe
20.04.2012
„Alles, was wir im Miteinander tun, muss dem Menschen als Zweck dienen.“ Götz W. Werner im Video-Interview für "Faktor A", dem Online-Journal der Arbeitsagentur. Zu finden auf den Seiten 29 und 30.
Frage: «Es geht also um den Weg von der Fremd- zur Selbstbestimmung?» Antwort: «Ja!»
12.04.2012
Johannes Stüttgen und Götz W. Werner gemeinsam in Düsseldorf: Über die Begegnung am Omnibus für direkte Demokratie und die Vortragsveranstaltung «Demokratie neu denken. Der neue Arbeitsbegriff und das Grundrecht auf Einkommen» in der Berger Kirche berichtet Marcus Klug auf Duesseldorf-aktiv.net. Eine schöne Schilderung über die Veranstaltungen. Lesen lohnt sich!
Götz W. Werner im Interview mit dem Trierischen Volksfreund
30.03.2012
Verena Schüller vom Trierischen Volksfreund im Gespräch mit dem dm-Gründer: «Mangelt es in unserer Gesellschaft an Solidarität füreinander? Götz W. Werner: Es ist eine permanente Notwendigkeit, Gemeinschaft zu stiften. Wir leben sozusagen, um das Soziale auszubilden. Unsere Epoche hat folgende Aufgabe: lernen der sozialen Kunst.» Hier geht es weiter mit dem Interview.
«Das bedingungslose Grundeinkommen macht nicht faul»
25.03.2012
Götz W. Werner setzt sich schon lange für eine wissenschaftliche Bearbeitung des Themas Bedingungsloses Grundeinkommen ein. So mitreißend und nachvollziehbar wie in dem jüngst erschienenen Interview der «Zeit» mit Prof. Wehner und Dr. Liebermann an der ETH Zürich war die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Grundeinkommen aber noch nie.
Theo Wehner lehrt Psychologie der Arbeit, Sascha Liebermann ist Soziologe. Beide haben, was einen Wissenschaftler auszeichnet: Freude am Denken und am Beobachten, keine Freude an Vorurteilen aus konstruierten Vorstellungen. Wissenschaftlich betrachtend, also die Wirklichkeit in Betracht ziehend, kommen die beiden dazu, ein bedingungsloses Grundeinkommen viel weniger utopisch zu finden als die Argumente dagegen. Wissenschaftlich betrachtet ist ein bedingungsloses Grundeinkommen eine Entsprechung zum Bürgerstatus, eine Entsprechung zum technologischen Fortschritt, zu dem, was Arbeit ausmacht und zur Demokratie. Es ist erfrischend im Interview zu erleben, dass eine Betrachtung von Arbeit und demokratischer Gesellschaft in wissenschaftlicher Methode heute zu einem bedingungslosen Grundeinkommen führt. Das Interview führte Max Neufeind mit kritischen Fragen.
Hier geht's zum Interview.
Götz W. Werner im Interview mit dem Kulturmagazin «Die Gazette»
22.03.2012
«Mir wurde nach Tausenden von Einstellungsgesprächen klar, dass das Einkommen, das am Ende eines Gesprächs vereinbart wird, dazu führt, dass ein Mensch es sich leisten kann, für andere zu arbeiten – und nicht erst, nachdem er gearbeitet hat, ein Einkommen erhält. Wenn man das konsequent weiterdenkt, dann sieht die Welt plötzlich anders aus.» so Götz W. Werner im Interview mit dem Kulturmagazin «Die Gazette» Hier gibt es das Gespräch zum download:
Existenzsicherung, die eine Entfaltung erst richtig möglich macht
11.02.2012
«Mit Witz und querdenkender Tiefe hat Götz Werner seine Thesen vom bedingungslosen Grundeinkommen und dem damit verbundenen Menschenbild vorgetragen: Der Gründer der Drogeriekette DM kam auf Einladung des Serviceclubs Zonta in den Salmen. Dass der 68-Jährige auf sein Honorar verzichtete, trug ihm gleich zu Beginn viel Beifall ein» heisst es in einem Online-Artikel der «Badischen Zeitung»
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«Jeder Tag ist ein Beginn von vorne»
06.02.2012
«Wenn ich denken lerne, lerne ich die Welt zu durchdringen, die Welt zu begreifen. Je besser ich die Welt begreife, desto besser kann ich sie gestalten», sagt Götz W. Werner im Gespräch mit Daniel Straub, welcher derzeit in der Schweiz die Lancierung einer eidgenössischen Volksinitiative zum Grundeinkommen vorbereitet. Ausserdem brauche es den unbedingten Drang, die Dinge immer wieder neu anzufangen, so Werner weiter. «Mein Ruder-Trainer hat gesagt: Jeder Tag ist ein Beginn von vorne.» Das Interview erscheint in der Zeitschrift «Lebensqualität», der Fachzeitschrift für Kinaesthetics und Lebensqualität.
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alverde-Kolumne November 2011
06.11.2011
«Nur in der Gemeinschaft kann aber der Mensch über sich selbst hinauswachsen», schreibt Götz W. Werner in seiner November-Kolumne des dm-Kundenmagazin «alverde». Denn darum würden junge Menschen nicht nur in Libyen, sondern auch in Spanien und England auf die Straße gehen, heisst es im Beitrag weiter.
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«Frankfurter Rundschau»: Boni korrumpieren
20.10.2011
«Wenn es Sinn macht, wird es weitergetragen.» Götz W. Werner spricht im Interview mit der «Frankfurter Rundschau» darüber, warum Ideen eine selbst tragende Dynamik brauchen. Ihm gehe es darum, dass Menschen «die Ideen aufgreifen, die für sie sinnvoll sind.» Ein anregendes Gespräch, in dem Werner auch über Finanzmärkte, Anthroposophie und Motivation spricht. Auf die Frage, ob er glaube, dass das Grundeinkommen jemals eingeführt werde, antwortet Götz Werner: «Ich weiß es nicht. Aber Entwicklungen verlaufen nie kontinuierlich, sondern sprunghaft. Am Morgen des 9. November 1989 hat niemand für möglich gehalten, dass an diesem Tag die Mauer fallen könnte. Abends war sie offen.»
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