«Die Welt schuldet keinem von uns einen Lebensunterhalt, aber wir alle schulden einander den Lebensunterhalt.»

Henry Ford

«Die Welt schuldet keinem von uns einen Lebensunterhalt, aber wir alle schulden einander den Lebensunterhalt.»

 
 

«Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern möglich machen.»

Antoine de Saint-Exupéry

«Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern möglich machen.»

 
 
 

«Der Offene findet für jedes Problem eine Lösung. Der Verschlossene findet für jede Lösung ein Problem.» Albert Einstein

 
 

«Man muss sich der Idee erlebend gegenüberstellen können, sonst gerät man unter ihre Knechtschaft.» Rudolf Steiner

Home > News : Alle | 2011

News


«Das bedingungslose Grundeinkommen macht nicht faul»
 

«Das bedingungslose Grundeinkommen macht nicht faul»

30.12.2011

Zeit Online im Interview mit dem Soziologen Dr. Sascha Liebermann und dem Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie Theo Wehner. Darin sagt Dr. Sascha Liebermann: «Die Vorschläge zur Finanzierung über eine Konsumsteuer, wie sie etwa Götz W. Werner und Benediktus Hardorp vertreten, bei Wegfall aller Einkommensbesteuerung, scheint mir die Richtung zu weisen.» Hier das vollständige Interview auf Zeit Online.



Götz W. Werner im Interview mit den Salzburger Nachrichten
 

Götz W. Werner im Interview mit den Salzburger Nachrichten

28.12.2011

«Der Zweck unseres Unternehmens ist, dass sich Menschen betätigen und entwickeln können, der Verkauf von Zahncreme ist nur Mittel. Der Mensch muss sich ernähren, um leben zu können, aber arbeiten muss er, um sich weiter entwickeln zu können.» so der Unternehmer und Gründer von dm-drogerie markt.

 


Prof. Götz W. Werner: Das Grundeinkommen im parteipolitischen Diskurs
 

Prof. Götz W. Werner: Das Grundeinkommen im parteipolitischen Diskurs

23.12.2011

Im aktuellen Newsletter von Unternimm die Zukunft sagt Prof. Götz W. Werner: „Die Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens ist jetzt – nachdem die Piratenpartei sich für eine Auseinandersetzung mit der Idee im Bundestag ausgesprochen hat – in den parteipolitischen Diskurs eingetreten. Im gesellschaftlichen Diskurs hat die Idee in den vergangenen Jahren so viele Menschen angesprochen, dass die Zeit für eine breitere Debatte reif ist. Die Bedingungen für eine ergebnisoffene und voraussetzungslose Diskussion sind günstig. Die Piratenpartei ist zu klein, als dass sich die etablierten Parteien von ihr bedroht fühlen müssen – gleichzeitig ist sie groß genug, dass sie nicht negiert werden kann. Politiker aller Parteien werden sich nun mit der Idee beschäftigen müssen.“ 

Der Unternimm-die-Zukunft-Newsletter kann unter folgendem Link abonniert werden: www.unternimm-die-zukunft.de/de/newsletter/



«Die Menschen müssen von Existenzängsten befreit werden!» Götz W. Werner im Interview

20.12.2011

«Wir erleben heute eine Situation, wie sie Goethe im Zauberlehrling beschrieben hat. Durch unser egoistisches Gebaren, dessen Auswirkungen sich im globalen Maßstab noch potenzieren, haben sich die Menschen ein schier undurchdringliches Gewirr autonom gewordener Finanzmechanismen geschaffen, die uns heute gegen unseren Willen an den Rande des Abgrunds zerren – die Geister, die wir riefen!» so Götz W. Werner im Interview mit Mehmet Yesilgöz für das Magazin Gralswelt. Das vollständige Gespräch ist online erschienen.



Grundeinkommen im künstlerischen Diskurs
 

Grundeinkommen im künstlerischen Diskurs

10.12.2011

«Nicht Reichtum, sondern akzeptables Leben für alle» lässt der Autor Walther Vögele seine Figuren in dem Theatersück «Ein Geld muss her!» fordern. Am 7. Dezember feierte die Inszenierung in der Regie von Edith Koerber in Stuttgart im Theater tri-bühne Premiere. Vögele gehört mit seinem Stück zu den Preisträgern des 1. Stuttgarter Autorenpreises, der von Götz W. Werner gestiftet wurde.
Mehr zum Inhalt und zu den Aufführungsterminen



Götz W. Werner beim bdvb in Düsseldorf
 

Götz W. Werner beim bdvb in Düsseldorf

06.12.2011

Werteorientierte Führung und Gestaltung von Initiative weckenden Rahmenbedingungen als Voraussetzung für nachhaltiges Wirtschaftswachstum – über dieses Thema sprach Götz W. Werner beim Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte (bdvb) am 01. Dezember 2011. Ein Bericht über den Vortragsabend in Düsseldorf ist online erschienen: Zum Bericht



alverde-Kolumne Dezember 2011
 

alverde-Kolumne Dezember 2011

04.12.2011

«Sein Leben ist auch ein Zeugnis, dass sich freie Individualität nur an den Mitmenschen und in einem Leben für die Mitmenschen entfalten kann», schreibt Götz W. Werner in seiner aktuellen Kolumne des dm-Kundenmagazin «alverde». Gemeint ist George W. Carver, dessen faszinierende Lebensgeschichte unter dem Titel «Der Mann, der überlebte» in einem Buch von Schriftsteller Lawrence Elliott nachzulesen ist.
Zur Kolumne

Im «alverde»-Archiv können die Kolumnen der vergangenen Monate heruntergeladen und nachgelesen werden.



Die Treppe muss von oben gefegt werden

30.11.2011

«Es fängt immer im Denken an», sagte Götz W. Werner im Frühjahr dieses Jahres in der Nikolaikirche in Göttingen. Eine 20-minütige Kurzversion mit der Essenz seines Vortrags «Die Treppe muss oben gefegt werden» ist online 

In seinem Vortrag geht Götz Werner beispielsweise auf die Erkenntnis ein, dass es wesentlich ist, mit welchen Begriffen man die «Realität begreift». Er zeigt die Folgen des Denkens auf, das Arbeit mit Einkommen unzutreffenderweise verkoppelt.
 
«Routine ist das eine, das andere ist Erneuerung», so Götz W. Werner und führt aus, wieso es wichtig ist, Dinge aus der Routine herauszureißen, ins Chaos zu bringen, um sie gedanklich neu strukturieren zu können. Neue Impulse sind nötig und diese kommen immer aus dem Geistigen.

Der vollständige Vortrag ist in der DVD-Reihe «Das Geheimnis des Gelingens – Vorzeigeprojekte für unsere Gesellschaft» in der Edition Hüther erschienen



Götz W. Werner zu Gast an Kölner Hochschule
 

Götz W. Werner zu Gast an Kölner Hochschule

25.11.2011

Ihn wollten sie alle sehen – Prof. Götz W. Werner, Gründer der dm-drogerie Markt GmbH. Schon frühzeitig strömten die Studierenden ins Atrium der Hochschule Fresenius Köln, um sich die besten Plätze zu sichern. Und doch reichten die rund 150 Plätze nicht aus...
Zum Bericht



Götz W. Werner bei den Jusos Stuttgart
 

Götz W. Werner bei den Jusos Stuttgart

20.11.2011

Die Finanzkrise erklärt in drei Märchen: Mit «Des Kaisers neue Kleider» könne man 50 Prozent verstehen, weitere 25 Prozent mit der Sage «Rattenfänger von Hameln», und der Rest stecke im Märchen «De Fischer un sine Fru». «Wenn man das verstanden hat, kann man den ganzen wirtschaftswissenschaftlichen Kram bei Seite lassen», so Werner.
Zur Aufzeichnung (Ton wird ab Minute 17 besser)




FEINHEIT Grafik Zürich – CI/CD, Webdesign, Flash, Webshop, XHTML/CSS