Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet.

Johann Wolfgang von Goethe

Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet.

 
 

«Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern möglich machen.»

Antoine de Saint-Exupéry

«Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern möglich machen.»

 
 
 

Friedrich von Schiller

"Der Mensch ist noch sehr wenig, wenn er warm wohnt und sich satt gegessen hat, aber er muss warm wohnen und satt zu essen haben, wenn sich die bessre Natur in ihm regen soll."

Friedrich von Schiller

 
 
 

«Man muss sich der Idee erlebend gegenüberstellen können, sonst gerät man unter ihre Knechtschaft.» Rudolf Steiner

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Blog


 

«Das bedingungslose Grundeinkommen macht nicht faul»

30.12.2011

Zeit Online im Interview mit dem Soziologen Dr. Sascha Liebermann und dem Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie Theo Wehner. Darin sagt Dr. Sascha Liebermann: «Die Vorschläge zur Finanzierung über eine Konsumsteuer, wie sie etwa Götz W. Werner und Benediktus Hardorp vertreten, bei Wegfall aller Einkommensbesteuerung, scheint mir die Richtung zu weisen.» Hier das vollständige Interview auf Zeit Online.



Götz W. Werner im Interview mit den Salzburger Nachrichten
 

Götz W. Werner im Interview mit den Salzburger Nachrichten

28.12.2011

«Der Zweck unseres Unternehmens ist, dass sich Menschen betätigen und entwickeln können, der Verkauf von Zahncreme ist nur Mittel. Der Mensch muss sich ernähren, um leben zu können, aber arbeiten muss er, um sich weiter entwickeln zu können.» so der Unternehmer und Gründer von dm-drogerie markt.

 


Prof. Götz W. Werner: Das Grundeinkommen im parteipolitischen Diskurs
 

Prof. Götz W. Werner: Das Grundeinkommen im parteipolitischen Diskurs

23.12.2011

Im aktuellen Newsletter von Unternimm die Zukunft sagt Prof. Götz W. Werner: „Die Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens ist jetzt – nachdem die Piratenpartei sich für eine Auseinandersetzung mit der Idee im Bundestag ausgesprochen hat – in den parteipolitischen Diskurs eingetreten. Im gesellschaftlichen Diskurs hat die Idee in den vergangenen Jahren so viele Menschen angesprochen, dass die Zeit für eine breitere Debatte reif ist. Die Bedingungen für eine ergebnisoffene und voraussetzungslose Diskussion sind günstig. Die Piratenpartei ist zu klein, als dass sich die etablierten Parteien von ihr bedroht fühlen müssen – gleichzeitig ist sie groß genug, dass sie nicht negiert werden kann. Politiker aller Parteien werden sich nun mit der Idee beschäftigen müssen.“ 

Der Unternimm-die-Zukunft-Newsletter kann unter folgendem Link abonniert werden: www.unternimm-die-zukunft.de/de/newsletter/



«Die Menschen müssen von Existenzängsten befreit werden!» Götz W. Werner im Interview

20.12.2011

«Wir erleben heute eine Situation, wie sie Goethe im Zauberlehrling beschrieben hat. Durch unser egoistisches Gebaren, dessen Auswirkungen sich im globalen Maßstab noch potenzieren, haben sich die Menschen ein schier undurchdringliches Gewirr autonom gewordener Finanzmechanismen geschaffen, die uns heute gegen unseren Willen an den Rande des Abgrunds zerren – die Geister, die wir riefen!» so Götz W. Werner im Interview mit Mehmet Yesilgöz für das Magazin Gralswelt. Das vollständige Gespräch ist online erschienen.



alverde-Kolumne Dezember 2011
 

alverde-Kolumne Dezember 2011

04.12.2011

«Sein Leben ist auch ein Zeugnis, dass sich freie Individualität nur an den Mitmenschen und in einem Leben für die Mitmenschen entfalten kann», schreibt Götz W. Werner in seiner aktuellen Kolumne des dm-Kundenmagazin «alverde». Gemeint ist George W. Carver, dessen faszinierende Lebensgeschichte unter dem Titel «Der Mann, der überlebte» in einem Buch von Schriftsteller Lawrence Elliott nachzulesen ist.
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Im «alverde»-Archiv können die Kolumnen der vergangenen Monate heruntergeladen und nachgelesen werden.



Götz W. Werner zu Gast an Kölner Hochschule
 

Götz W. Werner zu Gast an Kölner Hochschule

25.11.2011

Ihn wollten sie alle sehen – Prof. Götz W. Werner, Gründer der dm-drogerie Markt GmbH. Schon frühzeitig strömten die Studierenden ins Atrium der Hochschule Fresenius Köln, um sich die besten Plätze zu sichern. Und doch reichten die rund 150 Plätze nicht aus...
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Die Straße der Tyrannen
 

Die Straße der Tyrannen

09.11.2011

«Zeit Online» berichtet in einem lesenswerten Artikel über die Zusammenhänge der internationalen Finanzmärkte als «die neuen Herrscher der Welt». Heute bestimmten demnach vor allem Banken und Investmentfonds die Rohstoffpreise. An einem normalen Handelstag kaufen und verkaufen sie so viel Weizen, Mais oder Zucker, wie in hundert Jahren nicht wächst, heißt es im Text. Außerdem: Mithilfe spezieller Computerprogramme kaufen und verkaufen die wenigen Hochgeschwindigkeitshändler heute bis zu 70 Prozent aller in den USA gehandelten Aktien. Das erinnert an die Einkommensverteilung in den USA. Immer mehr Geld fließt auf immer weniger Konten.
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alverde-Kolumne November 2011
 

alverde-Kolumne November 2011

06.11.2011

«Nur in der Gemeinschaft kann aber der Mensch über sich selbst hinauswachsen», schreibt Götz W. Werner in seiner November-Kolumne des dm-Kundenmagazin «alverde». Denn darum würden junge Menschen nicht nur in Libyen, sondern auch in Spanien und England auf die Straße gehen, heisst es im Beitrag weiter.
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Vom Sollen zum Wollen

28.09.2011

In der Ausgabe 125 - 2011 der Zeitschrift «politische ökologie» schrieben Adrienne Goehler und Götz W. Werner ein Plädoyer für ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Ein Grundeinkommen, das alle am sozialen und kulturellen Wohlstand teilhaben lässt, schafft mehr Gerechtigkeit und es würde eine Fülle von Arbeitsformen und -rhythmen ermöglichen. Unternehmer wären gezwungen, Arbeitsplätze zu schaffen, in denen Menschen auch Erfüllung und Spaß finden.
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BGE-befürwortender Artikel "Fairness ist Zufall" bei Spiegel Online

20.06.2011

Bezugnehmend auf die Harz-IV Debatte empfiehlt Jakob Augstein in seinem Kommentar bei Spiegel Online das Grundeinkommen als Lösung der Schwierigkeiten des Sozialstaates: "Hartz IV ist eine dauernde Perversion. ... In unserem System besteht zwischen Verdienst und Leistung keine Verbindung, und Fairness ist in diesem System Zufall. Der moderne Kapitalismus hat diese Werte über Bord gespült. Das Grundeinkommen aber gibt den Menschen ihre Würde zurück."




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