Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet.

Johann Wolfgang von Goethe

Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet.

 
 

«Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern möglich machen.»

Antoine de Saint-Exupéry

«Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern möglich machen.»

 
 
 

Friedrich von Schiller

"Der Mensch ist noch sehr wenig, wenn er warm wohnt und sich satt gegessen hat, aber er muss warm wohnen und satt zu essen haben, wenn sich die bessre Natur in ihm regen soll."

Friedrich von Schiller

 
 
 

«Man muss sich der Idee erlebend gegenüberstellen können, sonst gerät man unter ihre Knechtschaft.» Rudolf Steiner

Home > Blog : Alle | 2012 | April

Blog


«Unternehmer sind Verrückte»
 

«Unternehmer sind Verrückte»

25.04.2012

«Ziel eines Unternehmens ist es nicht, Dukatenesel für Geldanleger zu sein. Sein wirklicher Ertrag sind die Dienste, die das Unternehmen für seine Kunden, für den Erhalt seiner Lebenswelt und für die beteiligten Menschen leistet.» sagt Götz W. Werner im Interview mit Wolfgang Zimmermann. Erschienen im Buch: «Unternehmer sind Verrückte».



«Nur was vorstellbar ist, ist auch umsetzbar.»
 

«Nur was vorstellbar ist, ist auch umsetzbar.»

23.04.2012

«Wenn die Menschen sich nicht vorgestellt hätten, dass ein Mensch fliegen kann, gäbe es bis heute keine Flugzeuge.» Götz W. Werner im Gespräch mit der Online-Jugendzeitung punkt.blogsport.de

 



Sinnstiftung als Unternehmensaufgabe
 

Sinnstiftung als Unternehmensaufgabe

20.04.2012

„Alles, was wir im Miteinander tun, muss dem Menschen als Zweck dienen.“ Götz W. Werner im Video-Interview für "Faktor A", dem Online-Journal der Arbeitsagentur. Zu finden auf den Seiten 29 und 30.



Rahmenbedingungen, so dass die Menschen sich einbringen können!
 

Rahmenbedingungen, so dass die Menschen sich einbringen können!

17.04.2012

Zur Omnibus-Veranstaltung «Demokratie neu denken. Der neue Arbeitsbegriff und das Grundrecht auf Einkommen» gibt es jetzt den Vortrag von Götz W. Werner als Video.

 



Frage: «Es geht also um den Weg von der Fremd- zur Selbstbestimmung?» Antwort: «Ja!»
 

Frage: «Es geht also um den Weg von der Fremd- zur Selbstbestimmung?» Antwort: «Ja!»

12.04.2012

Johannes Stüttgen und Götz W. Werner gemeinsam in Düsseldorf: Über die Begegnung am Omnibus für direkte Demokratie und die Vortragsveranstaltung «Demokratie neu denken. Der neue Arbeitsbegriff und das Grundrecht auf Einkommen» in der Berger Kirche berichtet Marcus Klug auf Duesseldorf-aktiv.net. Eine schöne Schilderung über die Veranstaltungen. Lesen lohnt sich!



BGE-Interaktiv: 45 Fragen zum Thema
 

BGE-Interaktiv: 45 Fragen zum Thema

11.04.2012

Studenten aus Frankfurt haben die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens zu ihrer Forschungsaufgabe gemacht: Herausgekommen ist das Portal bge-interaktiv.de. 45 Fragen werden thematisiert. Von der Tagesmutter, über den Unternehmer bis zum Künstler: Verschiedene Teilnehmer der Gesellschaft wurden befragt und liefern Antwort. Und das Ergebnis: Ein gelungenes Potpourri, das zum Grübeln anregt und in dem sich jeder ein bisschen wiederfindet.



«Der Mensch ist ein Tätigkeitswesen, hat Gestaltungswillen, will seine Spuren hinterlassen.»
 

«Der Mensch ist ein Tätigkeitswesen, hat Gestaltungswillen, will seine Spuren hinterlassen.»

10.04.2012

Im Gespräch mit der Mainpost erläutert Götz W. Werner, wie das bedingungslose Grundeinkommen einen größeren individuellen Gestaltungsspielraum und den Weg für gesellschaftliche Veränderungen öffnen könnte: «Der Mensch ist so veranlagt, dass er arbeiten will. [...] Er ist kein Tier, das nur darauf wartet, etwas zum Fressen zu erhaschen.» Hier geht es zu dem Interview:



«Gleichzeitig ultraliberal und doch wieder sozial»
 

«Gleichzeitig ultraliberal und doch wieder sozial»

03.04.2012

So der Handelsblatt-Kolumnist Frank Wiebe über das bedingungslose Grundeinkommen. Ein lesenswerter Beitrag, der sich mit der Idee sehr konkret auseinandersetzt. «Interessant ist das Grundeinkommen auch, weil es ein Denkmuster infrage stellt, das sich seit dem späten Mittelalter immer stärker durchgesetzt hat und zum Kern des bürgerlichen Selbstverständnisses gehört: Der moderne Mensch definiert sich durch seine Arbeit [Anm. d. Red.: Erwerbsarbeit].» Hier geht es zu dem Kommentar.




FEINHEIT Grafik Zürich – CI/CD, Webdesign, Flash, Webshop, XHTML/CSS