Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet.

Johann Wolfgang von Goethe

Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet.

 
 

«Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern möglich machen.»

Antoine de Saint-Exupéry

«Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern möglich machen.»

 
 
 

Friedrich von Schiller

"Der Mensch ist noch sehr wenig, wenn er warm wohnt und sich satt gegessen hat, aber er muss warm wohnen und satt zu essen haben, wenn sich die bessre Natur in ihm regen soll."

Friedrich von Schiller

 
 
 

«Man muss sich der Idee erlebend gegenüberstellen können, sonst gerät man unter ihre Knechtschaft.» Rudolf Steiner

Home > Blog : Alle | 2012 | November

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Kreativität und existenzieller Druck
 

Kreativität und existenzieller Druck

23.11.2012

«Der Mensch kann seine Kreativität erst dann entfalten, wenn ihm der existenzielle Druck genommen wird», sagt Götz W. Werner im Gespräch mit Christian Julmi. «Das können Sie auch wunderbar in Expeditionsbeschreibungen nachlesen: Wenn es ums nackte Überleben geht, wird der Mensch zum Kannibalen. Und je mehr wir diesen Druck vom Menschen wegnehmen, desto eher entfaltet sich das schöpferische Potenzial, das in jedem Menschen vorhanden und für unsere Wirtschaft von so entscheidender Bedeutung ist.» Ein bedingungsloses Grundeinkommen würde den Druck von Menschen nehmen. Das Gespräch ist zusammen mit weiteren Interviews im Buch "Gespräche über Kreativität" erschienen. Das Interview mit dem dm-Gründer können Sie hier herunterladen:



Was wäre, wenn eine Utopie Realität würde?
 

Was wäre, wenn eine Utopie Realität würde?

14.11.2012

Götz W. Werner auf Zeit Online: «Die neue Arbeit ist die Kulturarbeit, die Sozialarbeit, die Kunst, einfach die Fortentwicklung unserer Kultur. Wir haben die Chance, die Gesellschaft so weiterzuentwicklen, dass sie eine Gemeinschaft von freien Individuuen wird.»



«An Fragen wacht man auf»
 

«An Fragen wacht man auf»

11.11.2012

Ein Gespräch von Götz W. Werner mit Prof. Dr. Rolf van Dick von der Universtität Frankfurt über Führung ist hier abrufbar. Darin sagt der dm-Gründer: «Aus dem Gesichtspunkt der Gleichheit - also dass Menschen auf gleicher Augenhöhe sind – kann Führung nur dann legitim sein, wenn sie die Selbstführung zum Ziel hat … ein anderer Zugang zur Führung: Ein Verantwortlicher hat [dann] zum Ziel, andere erfolgreich zu machen und eben nicht, dass sie das machen, was er will.» In dem halbstündigen Video äußert sich Götz W. Werner zu seinen unternehmerischen Erfahrungen und warum man an Fragen aufwacht, während man es sich in Antworten gemütlich macht.



Kolumne November 2012 von Götz W. Werner:
 

Kolumne November 2012 von Götz W. Werner:

09.11.2012

«Bei meiner Arbeit als Unternehmer ist mir immer wieder aufgefallen, dass die meisten Manager die Prozesse in einem Unternehmen dann für richtig gut halten, wenn kontinuierliches Wachstum stattindet. Auch zahlreiche Politiker und Wissenschaftler halten diese Art der Entwicklung für die beste. Dabei macht uns die Natur vor, dass Regeneration und Mutation und nicht stetige Expansion und Reproduktion zum Erfolg führen. Erkenntnisprozesse dauern aber lange, das Festhalten an scheinbar erfolgreichen Wachstumsstrategien ist hartnäckig.» so Götz W. Werner in seiner aktuellen Kolumne für das alverde-Magazin. Hier gibt es den vollständigen Beitrag:




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