Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet.

Johann Wolfgang von Goethe

Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet.

 
 

«Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern möglich machen.»

Antoine de Saint-Exupéry

«Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern möglich machen.»

 
 
 

Friedrich von Schiller

"Der Mensch ist noch sehr wenig, wenn er warm wohnt und sich satt gegessen hat, aber er muss warm wohnen und satt zu essen haben, wenn sich die bessre Natur in ihm regen soll."

Friedrich von Schiller

 
 
 

«Man muss sich der Idee erlebend gegenüberstellen können, sonst gerät man unter ihre Knechtschaft.» Rudolf Steiner

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‪Götz W. Werner im Dialog‬
 

‪Götz W. Werner im Dialog‬

16.12.2013

Götz W. Werner war in der Phoenix-Sendung „Im Dialog“ Gesprächspartner von Alfred Schier. Sie sprechen über Kundeorientierung, Unternehmensführung und Grundeinkommen:



«Streben nach Glück muss man sich leisten können»
 

«Streben nach Glück muss man sich leisten können»

14.11.2013

«Das Glück kann man nicht erzwingen. Aber man kann der Welt und den Menschen aufgeschlossen begegnen. Meine Erfahrung ist, wenn es mir gelingt, mich einer Situation erlebend gegenüberzustellen, kann ich eher den Moment bemerken, in dem ich weiß, dass etwas richtig ist.» sagt Götz W. Werner im Interview mit ard.de.



Einreichung der Schweizer Volksinitiative
 

Einreichung der Schweizer Volksinitiative

01.10.2013

Am Freitag, 4. Oktober 2013, werden die mehr als 100.000 Unterschriften für die Schweizer Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen in Bern eingereicht. Bürgerinnen und Bürger sowie Journalisten sind eingeladen, bei der Einreichung ab 10 Uhr auf dem Berner Bundesplatz dabei zu sein. Ab 20 Uhr findet ein festlicher Ausklang im Kulturclub «Turnhalle», Nähe Bahnhof Bern, statt.



Autorenbeitrag im Magazin mare
 

Autorenbeitrag im Magazin mare

27.09.2013

»Was für ein Lebensgefühl braucht es, um wie Kolumbus aufs offene Meer hinauszufahren, während alle anderen in Küstennähe bleiben? [...] Was für ein Lebensgefühl stellt sich in einer Gemeinschaft ein, in der niemand mehr zu etwas gezwungen werden kann?« darüber schreibt Götz W. Werner im Magazin mare:



«So unberechenbar wie ein Unternehmen ...»
 

«So unberechenbar wie ein Unternehmen ...»

13.09.2013

«... ist auch ein Leben, aber beides ist gestaltbar. Wichtig ist, sich das bewusst zu machen. Sobald ich das tue, schaue ich anders in die Welt. Jeden Tag, jede Aufgabe beurteile ich anders, schließlich ist alles, was ich tue, Teil meiner Biographie. Und ich investiere stets meine Lebenszeit.» Die Autobiographie von Götz W. Werner ist ab heute im Buchhandel und bei dm erhältlich.



«Jeden Tag die Welt bewusst ergreifen» Götz W. Werner im Interview mit alverde
 

«Jeden Tag die Welt bewusst ergreifen» Götz W. Werner im Interview mit alverde

05.08.2013

«Ich glaube, es ist wichtig, dass man sich immer wieder fragt: Was will mir das, was ich erlebe, sagen? Es geht nicht darum, ob etwas angenehm oder unangenehm ist. Wichtiger ist die Fragestellung, was dadurch ausgedrückt werden soll. Auch ein unangenehmes Erlebnis kann sehr erkenntnisreich sein.» sagt Götz W. Werner im Interview mit dem dm-Kundenmagazin alverde.



Wie wollen Sie die Arbeit einer Mutter bezahlen?
 

Wie wollen Sie die Arbeit einer Mutter bezahlen?

30.07.2013

«Eine scheinbar arbeitslose Mutter, die zwei Kinder erzieht, ist doch nicht arbeitslos», sagt Götz W. Werner im Interview mit dem Migros Magazin und fährt fort: «Sie ist erwerbslos. Das ist ein Unterschied. Jeder Mensch, der für andere etwas tut, arbeitet. Mit dem Grundeinkommen gibt es diesen unzutreffenden Begriff 'Arbeitslosigkeit' nicht mehr.» Er spricht auch über den Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler und über die Überflussgesellschaft.



Kolumne Juli 2013 von Götz W. Werner
 

Kolumne Juli 2013 von Götz W. Werner

15.07.2013

«Die Perspektive für politische Führung heißt nicht Gefolgschaft und Mitgliedschaft, sondern Ermutigung zur mündigen Bürgerschaft.» schreibt Götz W. Werner in seiner alverde-Kolumne im Juli 2013.



Arbeit am Menschen: Arbeit für alle
 

Arbeit am Menschen: Arbeit für alle

25.06.2013

Roboter ersetzen Menschen am Arbeitsplatz. Ob das gut oder schlecht ist, darüber debattiert das Magazin «The European» in seiner aktuellen Ausgabe. Götz Werner plädiert in seinem Beitrag «Arbeit am Menschen: Arbeit für alle» für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Darin schreibt er: «Eine Aussage wie die des SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel, der meint, ein Grundeinkommen sei ein Affront für arbeitende Menschen, zeigt, dass noch viel Bewusstseinsarbeit nötig ist. Denn seine Aussage ist ein Affront für … all jene Menschen, die ihre Kinder erziehen, ihre Angehörigen pflegen oder Jugendliche im Verein trainieren – um nur einige Beispiele zu nennen.» Zu dieser Debatte haben Autoren wie der Wirtschaftsnobelpreisträger Robert Solow oder Thomas Straubhaar vom Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut Beiträge verfasst. Der vollständige Text von Götz Werner:



«Mir ist … klar geworden, dass wir nie nur von uns selbst ausgehen dürfen.«
 

«Mir ist … klar geworden, dass wir nie nur von uns selbst ausgehen dürfen.«

24.06.2013

«Ein Händler unterscheidet sich da kaum vom bildenden Künstler oder Musiker: Wenn man nur das spielt oder malt, was die anderen wollen, dann entsteht nichts Neues. Das Neue schöpft sich nicht nur beim typischen Künstler aus dem Inneren seines Wesens, sondern dieser Innenbezug gilt für jeden Menschen.» schreibt Götz W. Werner in seiner Kolumne im Juni:

 




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