Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet.

Johann Wolfgang von Goethe

Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet.

 
 

«Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern möglich machen.»

Antoine de Saint-Exupéry

«Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern möglich machen.»

 
 
 

Friedrich von Schiller

"Der Mensch ist noch sehr wenig, wenn er warm wohnt und sich satt gegessen hat, aber er muss warm wohnen und satt zu essen haben, wenn sich die bessre Natur in ihm regen soll."

Friedrich von Schiller

 
 
 

«Man muss sich der Idee erlebend gegenüberstellen können, sonst gerät man unter ihre Knechtschaft.» Rudolf Steiner

Home > Blog : Alle | 2013 | January

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Götz W. Werner im Gespräch über die Schweizer Volksinitiative
 

Götz W. Werner im Gespräch über die Schweizer Volksinitiative

31.01.2013

«Ich begrüße die Initiative sehr und bin großer Hoffnung, dass dadurch in der Schweiz der gesellschaftliche Diskurs befeuert wird», sagt Götz W. Werner im Gespräch mit Enno Schmidt. Er sieht die Möglichkeit, dass sich mehr Menschen fragen: «Wie wollen wir unsere Sozialität weiterentwickeln.» Zum Interview.



Erfolg braucht Veränderung
 

Erfolg braucht Veränderung

17.01.2013

Was braucht es zum Erfolg? Darüber spricht Götz W. Werner im Interview mit Daniela Hungbaur von der Augsburger Allgemeinen. Eine Antwort: «Nicht nachmachen, sondern nachdenken. Die Leute wollen immer kopieren. Aber jede Kopie wird schlechter. Sie müssen es neu denken – das führt zum Erfolg». Eine zweite: «Erfolgreich sind Sie nie, wenn Sie Druck erzeugen. Sie müssen einen Sog bewirken. Und dies gelingt nur mit guten Ideen. Ideen, für die sich andere auch begeistern können.»



alverde-Kolumne Januar 2013 von Götz W. Werner
 

alverde-Kolumne Januar 2013 von Götz W. Werner

04.01.2013

In der alverde-Kolumne Januar 2013 schreibt Götz W. Werner: «Das Wie des Miteinanders verantwortet heute jeder für sich selbst. Was die Sache nicht leichter macht, sondern schwie- riger. Denn eines kann ich Ihnen aus meiner 40-jährigen Erfahrung bei dm sagen: 99 Prozent der Probleme, die wir haben, sind soziale Probleme. Das Miteinander ist also die größte Herausforderung. In meiner Rolle als Unternehmer führte das zu einer klaren Erkenntnis: Dass ich dazu beitragen möchte, dass sich möglichst viele Menschen als „Lebensunternehmer“ begreifen.»

Hier die vollständige Kolumne:

 




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