Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet.

Johann Wolfgang von Goethe

Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet.

 
 

«Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern möglich machen.»

Antoine de Saint-Exupéry

«Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern möglich machen.»

 
 
 

Friedrich von Schiller

"Der Mensch ist noch sehr wenig, wenn er warm wohnt und sich satt gegessen hat, aber er muss warm wohnen und satt zu essen haben, wenn sich die bessre Natur in ihm regen soll."

Friedrich von Schiller

 
 
 

«Man muss sich der Idee erlebend gegenüberstellen können, sonst gerät man unter ihre Knechtschaft.» Rudolf Steiner

Home > Blog : Alle | 2013 | June

Blog


Arbeit am Menschen: Arbeit für alle
 

Arbeit am Menschen: Arbeit für alle

25.06.2013

Roboter ersetzen Menschen am Arbeitsplatz. Ob das gut oder schlecht ist, darüber debattiert das Magazin «The European» in seiner aktuellen Ausgabe. Götz Werner plädiert in seinem Beitrag «Arbeit am Menschen: Arbeit für alle» für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Darin schreibt er: «Eine Aussage wie die des SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel, der meint, ein Grundeinkommen sei ein Affront für arbeitende Menschen, zeigt, dass noch viel Bewusstseinsarbeit nötig ist. Denn seine Aussage ist ein Affront für … all jene Menschen, die ihre Kinder erziehen, ihre Angehörigen pflegen oder Jugendliche im Verein trainieren – um nur einige Beispiele zu nennen.» Zu dieser Debatte haben Autoren wie der Wirtschaftsnobelpreisträger Robert Solow oder Thomas Straubhaar vom Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut Beiträge verfasst. Der vollständige Text von Götz Werner:



«Mir ist … klar geworden, dass wir nie nur von uns selbst ausgehen dürfen.«
 

«Mir ist … klar geworden, dass wir nie nur von uns selbst ausgehen dürfen.«

24.06.2013

«Ein Händler unterscheidet sich da kaum vom bildenden Künstler oder Musiker: Wenn man nur das spielt oder malt, was die anderen wollen, dann entsteht nichts Neues. Das Neue schöpft sich nicht nur beim typischen Künstler aus dem Inneren seines Wesens, sondern dieser Innenbezug gilt für jeden Menschen.» schreibt Götz W. Werner in seiner Kolumne im Juni:

 



Das gesellschaftliche Bewusstsein folgt dem individuellen - Autorenbeitrag
 

Das gesellschaftliche Bewusstsein folgt dem individuellen - Autorenbeitrag

20.06.2013

Götz W. Werner konstatiert: «Solange zu viele Menschen meinen, sie würden für sich arbeiten und nicht für ihre Mitmenschen – oder dass sie im Alter von ihren Ersparnissen leben würden und nicht von Gütern und Dienstleistungen, die die junge Generation hervorbringt –, werden wir keine Brüderlichkeit oder Geschwisterlichkeit in unserer Gesellschaft erleben.» Den vollständigen Text gibt es hier.



«Zahlen heißt ermöglichen»
 

«Zahlen heißt ermöglichen»

02.06.2013

Den Vortrag von Götz W. Werner im Forum Altenberg in Bern hat Enno Schmidt in einer Film-Dokumentation pointiert zusammengefasst. Darin spricht der dm-Gründer über die notwendige Bewusstseinswende: «Immer wenn ich etwas bezahle, ist es nie Vergangenheit sondern immer Zukunft. Einkommen ist immer die Ermöglichung von Arbeit.» Für ihn lautet die zentrale Frage: «Wie schaffen wir Verhältnisse, dass die Einzelnen ihre Biografien gestalten können?» Ein Fazit lautet: «Wir müssen uns um die Menschen kümmern, die in Existenzangst nicht zu ihrem Menschsein finden können.»




FEINHEIT Grafik Zürich – CI/CD, Webdesign, Flash, Webshop, XHTML/CSS