Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet.

Johann Wolfgang von Goethe

Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet.

 
 

«Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern möglich machen.»

Antoine de Saint-Exupéry

«Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern möglich machen.»

 
 
 

Friedrich von Schiller

"Der Mensch ist noch sehr wenig, wenn er warm wohnt und sich satt gegessen hat, aber er muss warm wohnen und satt zu essen haben, wenn sich die bessre Natur in ihm regen soll."

Friedrich von Schiller

 
 
 

«Man muss sich der Idee erlebend gegenüberstellen können, sonst gerät man unter ihre Knechtschaft.» Rudolf Steiner

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Gretchenfrage: Ist der Mensch Mittel oder Zweck?
 

Gretchenfrage: Ist der Mensch Mittel oder Zweck?

24.12.2014

Über das Thema Kapitalismus und Mitgefühl hat Prof. Götz W. Werner am 23. Dezember im Handelsblatt einen Essay veröffentlicht. Darin schreibt er: «Es ist die Gretchenfrage unserer Gesellschaft: Ist der Mensch Mittel oder Zweck? Für mich ist klar: Nichts auf der Welt wird gemacht, ohne dass der Mensch das Ziel ist. Leider ist das eine wenig verbreitete Ansicht in unserer Gesellschaft heute: Egal ob Sie Geschäftsberichte oder Wirtschaftszeitung lesen – immer ist es genau andersherum: Der Mensch ist Mittel, nie Zweck. Wird das Geld zum Zweck, entsteht menschliches Leid. Deswegen haben wir die ganzen Verwerfungen! Wird dagegen der Mensch zum Zweck, hat das Kapital eine dienende Funktion. Aus solcher Perspektive ist Wirtschaft nicht kalt, sondern menschlich und erwärmend. Es scheint so banal, ist aber offenbar verdammt schwer zu denken. Es gab Zeiten, da war undenkbar, dass die Erde eine Kugel ist. Heute gilt als verrückt, wer meint, er lebe auf einer Scheibe. Wer weiß, wie wir morgen über Geld und Arbeit denken: Ist es wirklich so undenkbar, dass Geld dem Menschen dienen könnte? Dass wir Arbeit tun, weil wir sie tun wollen, nicht weil wir sie tun müssen? Und dass das eine mit dem anderen nichts zu tun hat?» 



Autorenbeitrag zum BGE
 

Autorenbeitrag zum BGE

09.12.2014

»Je mehr sich eine Gesellschaft so konstituiert, dass sie für jeden bei der Bewältigung seiner Lebensaufgabe möglichst förderliche Voraussetzungen schafft, ist sie eine gerechte Gesellschaft – weil sie den Lebenszielsetzungen der einzelnen gerecht wird und sie ermöglicht.« so Prof. Götz W. Werner in einem Autorenbeitrag für den Blog des schweizer Portals für Philosophie.



Rhythmus und Ritual
 

Rhythmus und Ritual

03.12.2014

»Als vielfacher Familienvater weiß ich, dass es dem Zusammenleben zuträglich ist, wenn sich das Miteinander in Rhythmen vollzieht, so wie ich als Unternehmer gelernt habe, dass ein rhythmisches Miteinander dem Erfolg zuträglich ist. […] In der Gemeinschaft kann ein Rhythmus verstärkt werden, indem wir ihn ritualisieren. Wenn man den Jahreslauf, insbesondere die vorweihnachtliche Zeit, als etwas Rhythmisches und Ritualisiertes intensiv wahrnimmt und die Geburt Christi gemeinsam zelebriert, erlebt man eine andere Qualität als ohne Rhythmus und Ritual.« so Götz W. Werner in der Kolumne im Dezember.



Götz W. Werner im Interview mit Venture TV
 

Götz W. Werner im Interview mit Venture TV

26.11.2014

»Der Mensch ist ein Sinnsucher. Er möchte sich einbringen in die Gesellschaft. Können wir Verhältnisse schafften, dass der Einzelne sich mit seinen Intentionen einbringen und ausdrücken kann?« fragt Götz W. Werner im Interview mit Venture TV



»Loslassen statt an sich ziehen« eine neue Kolumne
 

»Loslassen statt an sich ziehen« eine neue Kolumne

17.11.2014

In seiner aktuelle Kolumne für das Magazin alverde sagt Götz W. Werer: »Wenn die Bürger von den Politikern oder den sogenannten Wirtschaftsbossen Management erwarten, dann müssen diese sich wie Manager verhalten, um wiedergewählt oder respektiert zu werden. Es ist also ein fundamentales Bürgerinteresse, sich mit dem Begriff und dem Prinzip der Subsidiarität zu beschäftigen. Dieses Subsidiaritätsprinzip ist im deutschen Staatswesen wunderbar veranlagt. Eine übergeordnete Instanz sollte nur dann Entscheidungen treffen, wenn die jeweils niedrigere Unterstützung benötigt. Unser föderales System verlangt den Lebensunternehmer, der sich nicht von oben managen lässt.«



Interview mit Christian Felber und Götz W. Werner
 

Interview mit Christian Felber und Götz W. Werner

07.11.2014

»Die Orientierung an Renditen ist ein Denkirrtum. Unternehmen haben Erfolg, weil sie ihre Kunden im Blick haben und besser bedienen – und nicht, weil sie Renditen in den Vordergrund stellen. Wer nach dem Warum und Wozu fragt, der erkennt, dass alles, was wir tun, den Menschen zum Ziel hat.« sagt Götz W. Werner im Gespräch mit Christian Felber.



Sascha Lobo über das BGE
 

Sascha Lobo über das BGE

05.11.2014

»Ein bedingungsloses Grundeinkommen würde viel Druck wegnehmen, viel Existenzangst mindern. Ich glaube, dass ein menschenwürdiges Sozialsystem, was direkt mit der Arbeit zu tun hat, vor allem die Aufgabe hat, Existenznot zu mildern und Existenznot eigentlich abzuschaffen.« sagt der Blogger Sascha Lobo in der ZDF-Sendung "Precht": 



Kolumne Oktober
 

Kolumne Oktober

20.10.2014

In seiner aktuellen alverde-Kolumne fragt Götz W. Werner: «Ist das, was wir tun, „notwendig, schön“ und „zweckend zum Ganzen“ aus der Perspektive der erweiterten Gemeinschaft, nämlich der Gesellschaft?» Hier können Sie lesen, was er damit meint:



Filmportrait
 

Filmportrait

25.09.2014

Anlässlich der Verleihung des Deutschen Gründerpreises für sein Lebenswerk ist hier ein sehenswertes Porträt über Götz W. Werner erschienen.



Anschauen, Denken, Wissen
 

Anschauen, Denken, Wissen

23.09.2014

«Mehr und mehr Menschen meinen, die Welt nur noch als physikalisch-naturwissenschaftliches Phänomen betrachten zu können, mit den chemischen, physikalischen und biologischen Ausstattungen, die die Wissenschaftler dem Menschen zubilligen. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. „Man sieht nur mit dem Herzen gut“, lässt Antoine de Saint-Exupéry seinen kleinen Prinzen sagen.« Was Götz Werner damit meint, erfahren Sie in der Kolumne September 2014 für das alverde-Kundenmagazin.




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