„In der Geschichte der Menschheit gibt es kein freiwilliges Zurück, und wir sollten diese ganze Energie darauf richten, zu sagen, wie können wir das so gestalten, dass möglichst viele ein gutes Leben davon haben und nicht der Worst Case eintritt.“ Richard David Precht im Interview mit dem Deutschlandfunk

 
 
 

“It’s not just money that a job provides, it provides dignity and structure and a sense of place and a sense of purpose. So we’re going to have to consider new ways of thinking about these problems, like a universal income, review of our workweek, how we retrain our young people, how we make everybody an entrepreneur at some level.” Barack Obama

 
 
 

"I think we'll end up doing universal basic income." Elon Musk

 
 
 

"Der Mensch ist noch sehr wenig, wenn er warm wohnt und sich satt gegessen hat, aber er muss warm wohnen und satt zu essen haben, wenn sich die bessre Natur in ihm regen soll." Friedrich von Schiller

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SUSTAINABLE II ANTHROPOCENE
 

SUSTAINABLE II ANTHROPOCENE

20.05.2014

»Erst wenn man eine Idee denken kann, kann man entsprechende Modelle und Strategien entwickeln.« Götz W. Werner im Film »SUSTAINABLE II ANTHROPOCENE« eine FIELD OF VIEW.FILM Produktion

»SUSTAINABLE II ANTHROPOCENE versteht sich als zeitgeschichtliche Dokumentation und Experiment zugleich. Das filmische Format wurde unter bewusstem Verzicht auf Effekte auf ein absolutes Minimum reduziert - der Zuschauer findet sich als Gegenüber der sieben Protagonisten wieder, ihre Aussagen wirken unmittelbar und bauen aufeinander auf. Die adressierten Themen reichen von der Ökonomie über einzelne ihrer Teilaspekte wie Arbeit, Ernährung und Energie, über gesellschaftliche Fragen wie der Sozialpflichtigkeit des Eigentums, der Internalisierung externer Effekte und der Nutzung von Gemeingütern bis hin zu den Ursprüngen der sozio-kulturellen Deutungen, die unser Zusammenleben in der Neuzeit prägen.« FIELD OF VIEW.FILM

 


Kolumne im Mai
 

Kolumne im Mai

05.05.2014

«Seine eigenen Schwächen zu erkennen, sie zu bekämpfen und sich intensiv den unangenehmen Aufgaben zuzuwenden, kann und muss man sich [...] anerziehen. Ich möchte sogar so weit gehen zu behaupten, dass man gerade die Dinge, die man nicht so gerne tut, besonders gut machen sollte.» schreibt Götz W. Werner in seiner aktuellen Kolumne für das dm-Kundenmagazin alverde.




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