„In der Geschichte der Menschheit gibt es kein freiwilliges Zurück, und wir sollten diese ganze Energie darauf richten, zu sagen, wie können wir das so gestalten, dass möglichst viele ein gutes Leben davon haben und nicht der Worst Case eintritt.“ Richard David Precht im Interview mit dem Deutschlandfunk

 
 
 

“It’s not just money that a job provides, it provides dignity and structure and a sense of place and a sense of purpose. So we’re going to have to consider new ways of thinking about these problems, like a universal income, review of our workweek, how we retrain our young people, how we make everybody an entrepreneur at some level.” Barack Obama

 
 
 

"I think we'll end up doing universal basic income." Elon Musk

 
 
 

"Der Mensch ist noch sehr wenig, wenn er warm wohnt und sich satt gegessen hat, aber er muss warm wohnen und satt zu essen haben, wenn sich die bessre Natur in ihm regen soll." Friedrich von Schiller

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Mercator-Professur 2015
 

Mercator-Professur 2015

23.04.2015

"Götz W. Werner bürstet wichtige Zeitfragen häufig gegen den Strich und setzt neue Ideen auch in die Tat um." sagt Prof. Dr. Ulrich Radtke, Rektor der Universität Duisburg-Essen.  

Am 27. April wird Götz Werner dort die Mercator-Proessur 2015 verliehen. Mit der 1997 eingerichteten Mercator-Professur soll das wissenschaftliche Vermächtnis des berühmten Duisburger Kartographen und Universalgelehrten aus dem 16. Jahrhundert wachgehalten werden. Die Persönlichkeiten, die bisher eine Mercator-Professur innehatten, kommen aus Kultur, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Zu ihnen gehören unter anderen: Bundespräsident a.D. Richard von Weizsäcker, Bundesaußenminister a.D. Hans-Dietrich Genscher unc def Filmregisseure Völker Schlöndorff. >> weitere Informationen 



Empfehlen statt Anweisen - Kolumne im April
 

Empfehlen statt Anweisen - Kolumne im April

15.04.2015

Der letzte Baustein für einen gelingenden „monologischen Dialog“ ist allerdings so wichtig wie der Schlussstein an einem Rundbogen: Es ist das Zutrauen, dass meine Zuhörer ihren Verstand nicht schlechter einsetzen als ich meinen eigenen." schreibt Götz W. Werner in seiner Kolumne zum "monologischen Dialog". Hier gibt es den vollständigen Text:

 

 




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