Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet.

Johann Wolfgang von Goethe

Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet.

 
 

«Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern möglich machen.»

Antoine de Saint-Exupéry

«Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern möglich machen.»

 
 
 

Friedrich von Schiller

"Der Mensch ist noch sehr wenig, wenn er warm wohnt und sich satt gegessen hat, aber er muss warm wohnen und satt zu essen haben, wenn sich die bessre Natur in ihm regen soll."

Friedrich von Schiller

 
 
 

«Man muss sich der Idee erlebend gegenüberstellen können, sonst gerät man unter ihre Knechtschaft.» Rudolf Steiner

Home > Blog : Alle | 2016 | June

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Arbeit und Einkommen müssen entkoppelt werden
 

Arbeit und Einkommen müssen entkoppelt werden

16.06.2016

"Wer seinen Neigungen folgt, arbeitet besser. Diese Vorstellung hat sich nur noch nicht durchgesetzt. Das wird aber passieren, je mehr die Roboterisierung und Digitalisierung in der Arbeitswelt Platz greift. Man sieht doch jetzt schon in den Werkhallen und Büros, dass man mit immer weniger Arbeitskräften auskommt." so Götz W. Werner im Interview Business Insider



Volksabstimmung - Wir sagen Danke!
 

Volksabstimmung - Wir sagen Danke!

06.06.2016

Die Volksabstimmung zum Grundeinkommen ist erst einmal vorbei. Abgelehnt - das war Beteiligten und Kritikern gleichermaßen klar. Und was bleibt? Dass sich mehr als 2,5 Millionen Menschen in der Schweiz bewusst mit der Idee beschäftigt haben. Dass 600.000 Menschen in der Schweiz verstehen, dass es nicht mehr so weiter geht wie bisher. Und ganz wesentlich ist, dass es in der Schweiz sehr viele Menschen gibt, die sich für die Zukunft unseres Zusammenlebens einsetzen. In einer Zeit der hohen Zäune, Mauern und Abgrenzung ist das nicht selbstverständlich. Es verdient höchste Wertschätzung und unser aller Dank!



Ein soziales Recht für jeden
 

Ein soziales Recht für jeden

01.06.2016

„Jede Generation hat ihre Herausforderungen und braucht innovative Ideen, um sie zu meistern. Wir sind heute in der bisher nie dagewesenen Situation, dass wir weit mehr Güter hervorbringen können, als wir brauchen. Und warum leisten wir uns dennoch Armut? Weil wir es uns nicht leisten können, allen Menschen, die in unserem Land leben, zu versorgen? Die Gegenwart belehrt uns eines Besseren“ schreibt Götz W. Werner in einem Blogbeitrag für den Resonanzboden der Ullstein Buchverlage. Hier finden Sie den vollständigen Beitrag.




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