Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet.

Johann Wolfgang von Goethe

Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet.

 
 

«Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern möglich machen.»

Antoine de Saint-Exupéry

«Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern möglich machen.»

 
 
 

Friedrich von Schiller

"Der Mensch ist noch sehr wenig, wenn er warm wohnt und sich satt gegessen hat, aber er muss warm wohnen und satt zu essen haben, wenn sich die bessre Natur in ihm regen soll."

Friedrich von Schiller

 
 
 

«Man muss sich der Idee erlebend gegenüberstellen können, sonst gerät man unter ihre Knechtschaft.» Rudolf Steiner

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André Presse


Dr. André Presse wurde 1974 in Hanau geboren. Er studierte an den Universitäten Eichstätt-Ingolstadt und Leipzig. Er arbeitete für die Commerzbank AG und die Deutsche Bank AG in Frankfurt am Main und Chicago. Es folgte eine Anstellung als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Interfakultativen Institut für Entrepreneurship (IEP) der Universität Karlsruhe, wo er 2009 den Doktortitel erlangte. Seit 2010 ist er am Karlsruher Institut für Technologie (ehemals Universität Karlsruhe) angestellt und arbeitet mit Professor Götz W. Werner zusammen.


Wohlstand für alle durch Einkommen für alle? -
Soziale Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert

Von Götz W. Werner, Ludwig Paul Häussner und André Presse

Der Artikel aus dem Jahr 2008 geht davon aus, dass moderne Gesellschaften auf den Prinzipien von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit errichtet sind. Eine genauere Befassung mit diesen Prinzipien lege die Frage nahe, in welchem Verhältnis die drei Grundsätze zueinander stehen, so die Autoren. Im Sinne einer Sozialen Marktwirtschaft sollten Initiative weckende Rahmenbedingungen geschaffen werden: Initiative fördern und dafür sorgen, dass jeder davon partizipiert. Damit landet der Artikel beim Gedanke, dass die Besteuerung von Leistungsentnahme besser ist als die Besteuerung von Leistungsbeitrag.
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Selbstbestimmt initiativ werden

Von Götz W. Werner und André Presse

Der Text ist eine Replik auf einen Artikel vom ehemaligen Bundesfinanzminister Steinbrück, der sich für ein ethisches Verhalten von Managern und für eine wertorientierte Unternehmensführung ausgesprochen hatte. Werner und Presse gehen der Frage nach, welche Aufgaben der Wirtschaft und den Unternehmen ganz grundsätzlich zukommen. Dieser Beitrag will aufzeigen, welche Rolle ein Grundeinkommen bei der Lösung der von Peer Steinbrück angesprochenen Probleme
sowie bei der Überbrückung scheinbar unüberbrückbarer Widersprüche zwischen Sozialem und Marktwirtschaft einnehmen kann. Der Artikel erschien 2007 in  «Europolitan», einem Online-Magazin zu Europa-Themen und Europäischer Union mit Sitz in München.
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Grundeinkommen und Konsumsteuer

Von Ludwig Paul Häussner und André Presse

Die Einkommens- und Ertragssteuer ist die Steuer der partikularisierten Binnenwirtschaften, die Steuer der vorindustriellen Selbstversorgung und der Volkswirtschaften frühkapitalistischen Zuschnitts. Die Konsumsteuer hingegen ist die Steuer entwickelter Volkswirtschaften, der Arbeitsteilung und der Globalisierung (der weltweiten Arbeitsteilung im Sinne einer Menschheitswirtschaft), der Fremdversorgung und des Überflusses an Waren und Dienstleistungen. Sie ist die Steuer für eine menschenwürdige Globalisierung und zur Finanzierung eines Grundeinkommens.
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Lösungen für die moderne Arbeitswelt

Von Götz W. Werner und André Presse

Die Autoren erklären, was Produktivitätssteigerung und Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun haben. Der Artikel erschien 2007 in der WISU, der Zeitschrift für Wirtschaftsstudenten.
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Das Grundeinkommen - Grundlage einer zeitgemäßen Bildungsfinanzierung

Von André Presse

Der Grundsatzartikel über ein bedingungsloses Grundeinkommen geht den Fragen nach, wie die Forderung nach einem Grundeinkommen entstand, thematisiert den Übergang von der weisungsgebundenen Produktionsarbeit zur selbstbestimmten Kulturarbeit und stellt Überlegungen an, wie sich das Grundeinkommen in der modernen arbeitsteiligen Wirtschaft auswirkt. Schliesslich beschäftigt sich der Autor mit den Auswirkungen des Grundeinkommens auf die Bildung, Wissenschaft und Kultur.
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Grundeinkommen - Idee und Vorschläge zu seiner Realisierung

Dissertation von André Presse - 2009

Die Mehrwertsteuer ist die Steuer mit dem größten Steueraufkommen. Für sie gibt es noch keinen Steuerfreibetrag. Ein «Mehrwertsteuerfreibetrag» ließe sich auf dem Wege einer «Negativen Mehrwertsteuer» realisieren. Diese orientiert sich an dem Konzept der «Negativen Einkommensteuer», das Milton Friedman 1962 vorgestellt hat. Die Kosten für die Einführung einer solchen «Negativsteuer» belaufen sich auf zehn bis 20 Mrd. Euro pro Jahr. Sie trägt zu einer Stabilisierung der Konjunktur bei.
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