Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet.

Johann Wolfgang von Goethe

Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet.

 
 

«Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern möglich machen.»

Antoine de Saint-Exupéry

«Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern möglich machen.»

 
 
 

Friedrich von Schiller

"Der Mensch ist noch sehr wenig, wenn er warm wohnt und sich satt gegessen hat, aber er muss warm wohnen und satt zu essen haben, wenn sich die bessre Natur in ihm regen soll."

Friedrich von Schiller

 
 
 

«Man muss sich der Idee erlebend gegenüberstellen können, sonst gerät man unter ihre Knechtschaft.» Rudolf Steiner

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Ralf Dahrendorf


Ralf Gustav Dahrendorf war deutsch-britischer Professor der Soziologie und Politiker sowie Publiziest. Er war Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Mitglied des Deutschen Bundestages, parlamentarischer Sekretär im Auswärtigen Amt, Mitglied der Europäischen Kommission und Direktor der London School of Economics and Political Science und Mitglied des britischen House of Lords. Er galt als Verfechter des politischen Liberalismus, den er durch die «Zerstörung der Ligaturen» in der Gesellschaft gefährdet sah. Hinsichtlich der Wirtschaftsordnung vertrat er Positionen des Ordoliberalismus, aber auch das Grundeinkommen. 2009 verstarb Ralf Gustav Dahrendorf in Köln.


Befreiung von falscher Arbeit

Thesen zum garantierten Mindesteinkommen Herausgegeben von Thomas Schmid

Die Forderung eines garantierten Mindesteinkommens ist von großer, beinahe strategischer Bedeutung in der Politik der achtziger Jahre. Aber es ist vor falschen Argumenten und damit vor falschen Bündnissen zu warnen.
Zum Artikel


In dubio pro libertate

Rede von Lord Ralf Dahrendorf zum Festakt anlässlich des 50jährigen Jubiläums der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit am 19. Mai 2008

Von der Freiheit ohne Wenn und Aber reden heute nur wenige. In gewisser Weise ist die Freiheit ein Minderheitsideal geworden. Die Mehrheit redet eher von Gerechtigkeit. Zwei Drittel aller Deutschen sind laut Auskunft der  Meinungsforscher überzeugt, dass es in Deutschland ungerecht zugeht. Also wollen viele Freiheit und Gerechtigkeit, oft sogar Gerechtigkeit vor allem. Wer die Freiheit nicht nur zuerst, sondern auch ganz ohne ein „und“, einen zweiten, angeblichen gleichrangigen Wert will, muss Auskunft darüber geben, wie er sich die lebenswerte Welt vorstellt.
Zur Rede



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