Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet.

Johann Wolfgang von Goethe

Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet.

 
 

«Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern möglich machen.»

Antoine de Saint-Exupéry

«Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern möglich machen.»

 
 
 

Friedrich von Schiller

"Der Mensch ist noch sehr wenig, wenn er warm wohnt und sich satt gegessen hat, aber er muss warm wohnen und satt zu essen haben, wenn sich die bessre Natur in ihm regen soll."

Friedrich von Schiller

 
 
 

«Man muss sich der Idee erlebend gegenüberstellen können, sonst gerät man unter ihre Knechtschaft.» Rudolf Steiner

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Wolf Lotter


Der Journalist Wolf Lotter ist ursprünglich Buchhändler und Historiker. In den Achziger Jahren schrieb er für die Wiener Stadtzeitschrift «Falter». Später war er tätig für die Wirtschaftsmagazine «Trend-Profil-Extra» und «Cash-Flow». 1992 gehörte Lotter der Gründungsredaktion der Illustrierten «News» in Wien an und wechselte später zum Nachrichtenmagazin «profil». 1998 wurde er Mitglied der Redaktion des Hamburger Wirtschaftsmagazin «Econy». Im Herbst 1999 gehörte er zu den Mitbegründern des Wirtschaftsmagazins «brand eins». Für diese Zeitschrift schreibt er seither monatlich ausführliche Essays zu den jeweiligen Schwerpunktthemen des Hefts. Seine Arbeiten thematisieren die Transformation der alten Industriegesellschaft hin zur neuen Wissensgesellschaft.


Der Lohn der Angst

Automation und Fortschritt, Wissensarbeit und Kapitalismus vernichten Arbeitsplätze. Und das ist gut so. Es geht nämlich auch anders.
Von Wolf Lotter

In seinem Essay, das 2005 im Wirtschaftsmagazin «brand eins» erschien, knüpft Lotter das Grundeinkommen an die Geschichte grosser Denker an. Neben dem Nobelpreisträger Friedman, der gern auch als Vater des Neoliberalismus bezeichnet wird, ist der französische Philosoph André Gorz ein bekannter Verfechter des Grundeinkommens. Gorz, langjähriger Mitstreiter Jean-Paul Sartres, argumentiert für das Grundeinkommen genauso wie der liberale Soziologe Lord Ralf Dahrendorf: «Eine Grundausstattung für alle muss garantiert sein. Ein Gesellschaft braucht einen Fußboden, unter den niemand geraten darf.»
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Wir haben keine andere Wahl

Professor Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburger Welt-Wirtschafts-Instituts HWWI, im Gespräch mit Gabriele Fischer und Wolf Lotterüber über die Irrwege alter Sozialpolitik, den Hang zum Arbeitsethos und den Nutzen eines Grundeinkommens.

Die überwiegende Zahl wird auch mit einem Grundeinkommen weiter arbeiten wollen, aus sozialen, aus kulturellen Gründen, aber auch und vor allem, weil sie mehr Geld haben wollen. Und wenn dann einige vor dem Fernseher liegen bleiben: na prima. Das tun sie sowieso. Nur versucht nicht jeder, sie mit sinnlosen Regeln und Verordnungen wieder in eine Arbeit zu bringen, die sie nicht wollen. Die stehen dann auch niemandem mehr im Weg herum, und wir können
uns darauf konzentrieren, etwas voranzubringen.
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